Ratgeber · Fristen
Fristen in Briefen erkennen und nicht verpassen
Eine verpasste Kündigungsfrist verlängert den Vertrag oft um ein ganzes Jahr, ein übersehenes Zahlungsziel kostet Mahngebühren. Die Frist steht fast immer im Brief. Man muss sie nur rechtzeitig sehen.
Welche Fristen in Briefen stecken
- Kündigungsfristen in Verträgen und Vertragsverlängerungen, etwa bei Handy, Strom oder Versicherung
- Zahlungsziele auf Rechnungen
- Widerspruchs- und Einspruchsfristen in Bescheiden von Ämtern und Kassen
- Termine zum Nachreichen von Unterlagen
So erkennt SMART-PDF die Frist
- Brief scannen: Im Ordner auf + tippen und „Dokument scannen“ wählen. Den Text liest SMART-PDF direkt auf deinem Gerät.
- Erinnerung anlegen: Dokument gedrückt halten und „Termin & Erinnerung“ wählen. Steht im Brief eine Kündigungsfrist oder ein Zahlungsziel, ist das Datum schon eingetragen, samt passendem Vorlauf.
- Prüfen und sichern: Kurz kontrollieren, auf Wunsch einen Kalendereintrag dazu, fertig.
Die Erkennung nimmt dir das Abtippen ab, aber nicht den Blick drauf. Prüf das Datum immer kurz, bevor du sicherst. Gerade bei Fristen wie „zwei Wochen nach Zugang“ zählt, wann der Brief kam.
Alle Fristen auf einen Blick
Im Menü unter „Termine & Erinnerungen“ stehen alle Termine nach Datum sortiert. Dokumente und Ordner zeigen ihren Termin als Glocke: orange, wenn er näher rückt, rot, wenn er überschritten ist. Der Jahres-Check zeigt im ersten Schritt außerdem alle Fristen bis Ende Januar, damit über die Feiertage nichts durchrutscht.
Tipps für den Alltag
- Wähle den Vorlauf großzügig. Eine Kündigung per Post braucht ein paar Tage.
- Scanne Briefe am Tag, an dem sie kommen. Dann stimmt auch das Datum für Fristen ab Zugang.
- Kündigst du, hilft der Ratgeber zur Kündigung als PDF.
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